Bildung Afrika

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Bildung Afrika

Kommentare zu Artikeln in Tichys Einblick

„Was wir stattdessen benötigen, ist … [eine] Bildungsinitiative, … Geburtenregelung und einen Marshallplan für Wirtschaft, Verkehr und Landwirtschaft.“
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Die Idee von Bildungsinitiative und Marshallplan zeugt von einer bemerkenswerten Naivität.

Dass der Marshallplan in Deutschland funktionierte, lag nicht am Geld, sondern an etwas völlig anderem: Die Deutschen hatten zwar den Krieg verloren, aber das Wichtigste hatten sie gerettet, nämlich Ihren Kopf und das Wissen und die Ideen, die sich darin befanden. Die Deutschen gehörten Jahrhunderte vor dem Krieg, während des Kriegs und nach dem Krieg zu den intelligentesten Völkern der Welt. Dank ihrer Intelligenz und ihren technologischen Fähigkeiten war es einfach, die in Trümmern liegende Welt wieder herzustellen. Alles erforderliche Wissen war in den Köpfen vorhanden. Man musste es nur mit Fleiß, Arbeit und ein wenig Unterstützung von außen umsetzen.

Schwarzafrika hat hingegen über die gesamte Menschheitsgeschichte nichts Nennenswertes hervorgebracht. Schwarzafrika gehörte vor der Kolonialisierung, während der Kolonialzeit und in dem halben Jahrhundert nach der Kolonialzeit zu den unintelligentesten Regionen der Welt. Daran hat sich bis heute nichts geändert. In den Köpfen der Schwarzafrikaner ist nichts, aber auch gar nichts von dem Wissen, das sie zu einer Aufbauleistung aus eigener Kraft befähigen würde.

Gemessen an westlichen Maßstäben kann – wenn es hoch kommt – höchstens 1 Prozent der Schwarzafrikaner als intelligent angesehen werden (IQ > 110). Weit über 80 Prozent sind nach unseren Maßstäben unintelligent oder sehr unintelligent (IQ < 90).
https://splitter1.wordpress.com/2018/08/15/iq-ampel-2/

Das Bildungsniveau ist in den meisten schwarzafrikanischen Ländern so niedrig, dass es mit den internationalen Bildungsstudien wie PISA, TIMSS, PIRLS … gar nicht erfasst werden kann. Kein Mensch hat eine Idee, wie man das Bildungsniveau Schwarzafrikas in einem absehbaren Zeitraum beträchtlich anheben könnte.

Dass man das Wissen von Bevölkerungen beträchtlich anheben kann, ist unbestritten. Weite Teile der Welt haben das eindrucksvoll unter Beweis gestellt. Das ist jedoch keine Angelegenheit von Geld aus Marshallplänen und ein paar wenigen Jahren Bildungsreform – das ist eine Angelegenheit von Generationen.

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Tichys Einblick, Bildung, Marshallplan, Kolonialisierung, Afrika, Schwarzafrikaner, Intelligenz, IQ,

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Intelligenz Migranten

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Intelligenz Migranten

Kommentare zu Artikeln in Tichys Einblick

„sollen sich die Leute selbst organisieren, was sie dazu brauchen läßt sich im Internet problemlos finden….“
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Haha, der Witz ist gut!

Schwarzafrikaner stehen – wenn es hoch kommt – auf der anthropologischen Entwicklungsstufe von 12-jährigen Kindern.

Alle schwarzafrikanischen Länder beweisen seit Jahrzehnten, dass sie nicht in der Lage sind, sich selbst zu organisieren. Was am Ende der Kolonialzeit an Infrastruktur vorhanden war, wurde binnen weniger Jahre vernichtet, weil niemand in der Lage ist, einfachste Technologien zu verstehen und verantwortungsvoll damit umzugehen.

Wer sich auf einer solch extrem niedrigen Entwicklungsstufe befindet, hat keine Ahnung, wonach er im Internet suchen sollte; und noch viel weniger wüsste er, was er mit den Informationen anfangen sollte. Außerhalb der privaten Unterhaltung ist das Internet für die allermeisten Schwarzafrikaner (wie auch für etliche Europäer) völlig nutzlos.

Eine primitive Gesellschaft, die sich selbst überlassen bleibt und nicht in der Lage ist, die Anregungen von außen aufzugreifen, bleibt eine primitive Gesellschaft.

Quelle: https://www.tichyseinblick.de/meinungen/un-migrationspakt-wider-die-vernunft/#comment-551244

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„Sie finden immerhin über das Internet den Weg nach Europa.“
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Ja, der Witz ist auch nicht schlecht.

Ohne Schlepperhilfe und ohne Leitung von ein paar Intelligenteren, die den Weg weisen, würden die allermeisten Schwarzafrikaner den Weg nach Europa auch mit Internet nicht finden.

Ganz am Rande: Zugvögel finden den Weg nach Europa sogar ohne Internet.

Um den Weg von X nach Y zu finden, bedarf es oftmals keiner besonders großen Intelligenzleistung. Der Aufbau von funktionierenden modernen Gesellschaften setzt hingegen ein hohes Maß an Intelligenz voraus. Die große Mehrheit aller Länder dieser Welt – nicht nur Schwarzafrikas – hat es bislang noch nicht geschafft.

Quelle: https://www.tichyseinblick.de/meinungen/un-migrationspakt-wider-die-vernunft/#comment-551435

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Intelligenz Migranten

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Intelligenz Migranten

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„die großen Reichtümer unseres Nachbarkontinents an Menschen“
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Sorry, das ist ein lächerlicher Euphemismus.

Die großen Reichtümer an Menschen in Schwarzafrika bestehen ausschließlich in der großen und explosiv wachsenden Anzahl.

Im Hinblick auf die kognitive Entwicklung steht Schwarzafrika ganz, ganz weit unten. Der IQ in den schwarzafrikanischen Ländern liegt zumeist zwischen 70 und 75. Gesellschaften, die auf dieser niedrigen Entwicklungsstufe stehen, können unmöglich aus eigener Kraft zu modernen Gesellschaften aufschließen.

Bildungsinitiative, Geburtenregelung und Marshall-Plan sind wohlklingende Begriffe – aber kein Mensch hat eine auch nur halbwegs realisierbare Idee, wie man das in die Tat umsetzen könnte.

Mit der extrem niedrigen Bildung und den extrem hohen Geburtenraten wird Schwarzafrika noch Jahrzehnte zu kämpfen haben.

Solange sich daran nichts ändert – das heißt: über Jahrzehnte hinweg – steht Europa vor der Wahl: die Massenmigration mit allen Mitteln abwehren oder sich kulturell, sozial und politisch dem afrikanischen Niveau annähern.

Die Massenmigration hat noch gar nicht angefangen. Die Millionen und Abermillionen Schwarzafrikaner, die sich in den kommenden Jahrzehnten auf den Weg nach Europa machen werden, sind noch Kinder oder müssen erst noch geboren werden.

Quelle: https://www.tichyseinblick.de/meinungen/un-migrationspakt-wider-die-vernunft/#comment-551202

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* Verfasser hat nur die Autoren genannt, die seine Meinung vertreten *
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Das stimmt nicht. Richtig muss es heißen: Der Verfasser hat nur die Autoren genannt, von denen er glaubt, dass sie seine Meinung vertreten.

Wenn er zum Beispiel behauptet: „Flynn zeigte, dass sich die unterschiedlichen Durchschnittswerte von Populationen komplett durch äußere Einflüsse erklären lassen“, dann stellt er damit nur seine eigene Inkompetenz unter Beweis. Niemals würde Flynn so einen Unsinn von sich geben.

An etlichen anderen Stellen wird deutlich, dass dieser Journalist und promovierte Politikwissenschaftler noch nicht einmal über elementare Kenntnisse der psychologischen Intelligenzforschung und der Biologie verfügt.

Dieser Artikel ist genau das, was in der Überschrift steht: Bullshit!

Quelle: http://www.zeit.de/wissen/2018-03/rassenlehre-abstammung-intelligenz-rassismus-usa-rechtsruck?cid=19114990#cid-19114990

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Bevölkerungsentwicklung Intelligenz

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Bevölkerungsentwicklung Intelligenz

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Dieser Beitrag ist – ebenso wie das gesamte Buch von Hans Rosling [gemeint ist das Buch Factfulness] – ausgezeichnet.

Allerdings hat er einen gigantischen Blinden Fleck.

Nach der mittleren Prognose der UN sieht die Sache so aus:

2018
Welt: 7,633 Milliarden
Subsahara-Afrika: 1,050 Milliarden
Rest: 6,583 Milliarden

2100:
Welt: 11,184 Milliarden
Subsahara-Afrika: 4,001 Milliarden
Rest: 7,183 Milliarden

Subsahara-Afrika stellt heute 13,8 Prozent der Weltbevölkerung.
Im Jahr 2100 wird Subsahara-Afrika 35,8 Prozent der Weltbevölkerung stellen.
Das heißt: 2100 ist weit mehr als jeder Dritte ein Schwarzafrikaner (auch wenn 500 Millionen davon in Deutschland leben)!

Bis 2100 wird die Weltbevölkerung um 3,552 Milliarden wachsen.
Davon gehen alleine 2,952 Milliarden auf das Konto von Subsahara-Afrika.
Das heißt: Das Bevölkerungswachstum bis 2100 wird zu 83,1 Prozent von Subsahara-Afrika getragen!

Subsahara-Afrika ist der Teil der Welt mit dem niedrigsten Intelligenzniveau. Der mittlere IQ liegt – optimistisch betrachtet – bei 75. Das entspricht etwa dem kognitiven Entwicklungsniveau von 12-Jährigen in modernen Gesellschaften.

Zweifellos wird sich auch bei Schwarzafrikanern ein Flynn-Effekt einstellen und das Intelligenzniveau wird steigen. Aber es ist vermutlich eine Illusion anzunehmen, dass Schwarzafrikaner bis 2100 das Intelligenzniveau erreichen werden, das für eine moderne Industrie- und Informationsgesellschaft erforderlich ist, zumal die Anforderungen in Zukunft noch weit höher sein werden als heute.

Die Masseninvasion aus der rückständigsten Region dieser Welt nach Europa hat bislang noch nicht einmal begonnen.

Europa darf sich auf ein ereignisreiches Jahrhundert freuen, an dessen Ende die bisherigen Europäer eine Minderheit sein werden.

Ostasiaten werden die Welt beherrschen und sich über die groteske Dummheit der Europäer kaputtlachen.

Quelle: https://www.tichyseinblick.de/feuilleton/buecher/warum-waechst-die-bevoelkerung-der-welt/#comment-479982

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Religion Afrika

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Religion

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Vielleicht sollten wir alle etwas transzendentaler denken und damit die Determinationen durch die hier geltenden Naturgesetze überwinden …

*

Antwort:

Oha!
Wenn Sie demnächst mal wieder aus dem 18. Stock eines Hochhauses springen, dann sollten Sie unbedingt etwas transzendentaler denken und damit die Determinationen durch die hier geltenden Naturgesetze überwinden.

*

* Die Behauptung, das wissenschaftliche Beobachtungen Gott ausschließen halte ich auch angesichts der vielen ungelösten Fragen innerhalb der Naturwissenschaften für hahnebüchen. *

Da haben Sie in der Tat recht.
Es ist prinzipiell unmöglich, die Nicht-Existenz von Dingen zu beweisen, ganz egal mit welchen Methoden.
Daraus folgt aber nicht, dass die Dinge, deren Nicht-Existenz nicht beweisbar ist, tatsächlich existieren.
Aus der Nicht-Beweisbarkeit folgt überhaupt nichts.

Quelle: https://www.tichyseinblick.de/kolumnen/neue-wege/religion-ist-keine-option/#comment-400164

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„lesen Sie dazu mal Cristopher Clark „Die Schlafwandler“. Dort können Sie nachlesen wie europäische Kolonialisten einen schwunghaften Handel mit afrikanischen Kolonien trieben.“

*

Antwort:

Oha, das wird ja immer absurder!
Ist jetzt sogar der Handel etwas Verwerfliches?

Man stelle sich mal vor, der Rest der Welt würde den Handel und den Wissens- und Technologietransfer mit Schwarzafrika vollständig – damit meine ich wortwörtlich VOLLSTÄNDIG – einstellen.

Dort würde auf der Stelle das Chaos ausbrechen.
Es würde noch nicht einmal zehn Jahre dauern und Schwarzafrika hätte sämtliche Probleme der Überbevölkerung aus eigener Kraft gelöst – binnen kürzester Zeit wären Hunderte Millionen verhungert, an Seuchen gestorben oder hätten sich gegenseitig brutal abgeschlachtet.

Quelle: https://www.tichyseinblick.de/daili-es-sentials/zwei-deutsche-berichten-von-afrika/#comment-479354

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Intelligenz Kultur Afrika

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Intelligenz Kultur Afrika

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„Mir scheint, die Probleme sind nicht nur kulturell, sondern auch kognitiv.“
*

Die Probleme sind selbstverständlich beides – sowohl kulturell als auch kognitiv.

Jede Kultur ist untrennbar mit den kognitiven Kompetenzen ihrer Mitglieder verknüpft. Das Intelligenzniveau der Menschen bestimmt ihre Kultur und die Kultur beeinflusst das Intelligenzniveau ihrer Mitglieder.

Der Unterschied zwischen modernen Gesellschaften und Schwarzafrikanern ist nicht nur quantitativ, der Unterschied ist auch qualitativ.

In modernen Gesellschaften erreichen nahezu alle Menschen in ihrer kognitiven Entwicklung – mehr oder weniger erfolgreich – die Stufe der formalen Operationen.
In Schwarzafrika ist der Anteil der Menschen auf der formaloperativen Stufe verschwindend klein.
Dementsprechend ist nur ein kleiner Bruchteil der Schwarzafrikaner zu abstraktem logischem Denken fähig. Der weitaus größte Teil erreicht bestenfalls das kognitive Entwicklungsniveau von 12-Jährigen in modernen Gesellschaften.

Fast alle Schwarzafrikaner verharren lebenslang auf dem Entwicklungsniveau von Kindern. Intellekt und die gesamte Persönlichkeit entsprechen dem typischen Niveau von Kindern, egal wie alt die Menschen werden.
Das haben Hunderte und Aberhunderte Untersuchungen gezeigt.
Folglich verharrt Schwarzafrika auch kulturell auf einer primitiven Entwicklungsstufe.

Die Entwicklungsstufe der Schwarzafrikaner ist so radikal anders als unsere, dass wir uns unmöglich in diese hineinversetzen können.
Umgekehrt haben die allermeisten Schwarzafrikaner keinerlei Zugang zum Denken und Weltbild moderner Gesellschaften.

Die beste Darstellung, die ich zu diesem Thema kenne, findet sich in dem Buch
Georg W. Oesterdiekhoff (2013). Die Entwicklung der Menschheit von der Kindheitsphase zur Erwachsenenphase. Wiesbaden: Springer VS.

Dieses Buch ist überhaupt das allerbeste, das ich je gelesen habe.

Quelle: https://www.tichyseinblick.de/daili-es-sentials/zwei-deutsche-berichten-von-afrika/#comment-478706

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Bevölkerungsentwicklung Afrika

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Bevölkerungsentwicklung Afrika

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„Die Überbevölkerung ist der Tatsache geschuldet dass die Menschen vor Ort damit versuchen ihren Lebensabend erträglicher zu gestalten.“
*

Das ist eine völlig nichtssagende Pseudoerklärung.

Bevölkerungsentwicklung ergibt sich aus der Differenz zwischen Geburten- und Sterberaten.

Sind die Geburtenraten höher als die Sterberaten, dann führt dies zum Bevölkerungswachstum.

Bleibt diese Differenz zwischen Geburten- und Sterberaten über einen längeren Zeitraum bestehen, dann erfolgt eine Bevölkerungsexplosion.

Die Geburtenraten in Schwarzafrika sind heute nicht höher als in früheren Jahrtausenden.

Die Bevölkerungsexplosion in Schwarzafrika ergibt sich nicht aus einer veränderten Geburtenrate, sondern aus der Tatsache, dass die Sterberate in Schwarzafrika dramatisch gesunken ist.

Der dramatische Rückgang der Sterberate ist eine Folge der modernen westlichen Medizin und der besseren Güterversorgung, die durch moderne Technologien ermöglicht wurden.

Über Jahrtausende hinweg wurde die hohe Geburtenrate durch eine ebenso hohe Sterberate ausgeglichen.

Da sich die Stämme gegenseitig abschlachteten und auch die Mordrate innerhalb der Stämme außerordentlich hoch war, war Afrika stets extrem dünn besiedelt.

Erst die moderne westliche Medizin und moderne westliche Technologien haben das Verhältnis von Geburten- und Sterberate massiv verändert.

Bis sich ein neues Gleichgewicht in Schwarzafrika einstellen wird, wird es leider noch etliche Jahrzehnte dauern und die gigantische Bevölkerungsexplosion ist durch nichts zu verhindern.

Quelle: https://www.tichyseinblick.de/daili-es-sentials/zwei-deutsche-berichten-von-afrika/#comment-478203

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Tichys Einblick, Afrika, Schwarzafrikaner, Bevölkerungsentwicklung, Geburtenrate, Sterberate, Bevölkerungsexplosion

Schwarzafrika Kolonialismus

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Schwarzafrika Kolonialismus

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„Und wieso die Afrikaner nicht selbst auf die Idee kommen, ihre vielen Rohstoffe zu fördern und zu vermarkten.“

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Sehr gute Frage.

Das Intelligenzniveau Schwarzafrikas ist so erschreckend niedrig, dass Schwarzafrika völlig auf sich alleine gestellt

1. gar nicht wüsste, wo die Rohstoffe zu finden sind
2. gar nicht in der Lage wäre, die Rohstoffe zu fördern
3. gar nicht wüsste, was man mit den Rohstoffen anfangen könnte.

Allein aus eigener Kraft wüssten die Schwarzafrikaner zum Beispiel überhaupt nicht, was Coltan, Uran und Bauxit und andere Mineralien überhaupt sind.

Zur Nutzung der Rohstoffe braucht es enormes Wissen, das ausschließlich von außen kommt. Und man benötigt moderne Technologien, die niemals von Schwarzafrikanern selbst entwickelt wurden. Schlimmer noch: Überlässt Schwarzafrikanern moderne technische Geräte ohne ständige Aufsicht, dann sind diese in kürzester Zeit verrottet.

Die Rohstoffe, die Afrika besitzt, wären für die Schwarzafrikaner völlig bedeutungslos. Ihr Wert ergibt sich erst durch die modernen Wissenschaften und Technologien.

Aufgrund des außerordentlich niedrigen Intelligenzniveaus ist nur ein winziger Bruchteil der Schwarzafrikaner in der Lage, moderne Wissenschaften und Technologien zu verstehen und anzuwenden.

Solange das Bildungsniveau Schwarzafrikas nicht dramatisch steigt, kann Afrika den Anschluss an moderne Industrie- und Informationsgesellschaften niemals aus eigener Kraft schaffen.

Quelle: https://www.tichyseinblick.de/daili-es-sentials/zwei-deutsche-berichten-von-afrika/#comment-478182

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„Die Brutalität der Kolonialmächte … interessiert uns nicht.“

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Bitte nicht schon wieder dieses lächerliche Argument von der Erbschuld aus der Kolonialzeit!

Die afrikanischen Staaten sind seit fünfzig, sechzig Jahren unabhängig. Welche Kolonialmächte herrschen denn dort?

Meinen Sie etwa, in Afrika sei es vor der Kolonialzeit friedlich zugegangen?

Wissen Sie eigentlich, dass es die Kolonialmächte waren, die die Sklaverei in Afrika abgeschafft haben?

Meinen Sie etwa, Afrika sei vor der Kolonialzeit höher entwickelt gewesen als am Ende der Kolonialzeit?

Quelle: https://www.tichyseinblick.de/daili-es-sentials/zwei-deutsche-berichten-von-afrika/#comment-478191

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Tichys Einblick, Afrika, Schwarzafrikaner, Rohstoffe, Intelligenz, Kolonialismus

Nationale Intelligenzunterschiede

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Nationale Intelligenzunterschiede

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„.. und dann auch noch gigantisch! geht’s nicht ne Nummer kleiner, bei der Dummschwätzerei?“

*

Antwort:

Ja, auch wenn Sie das nicht wahrhaben möchten, die Intelligenzunterschiede sind in der Tat gigantisch.

Der Nationale IQ Chinas liegt etwa bei 105, die Chinesen sind also deutlich intelligenter als die Europäer.

In Schwarzafrika liegt der IQ etwa bei 75.

Nach den Kriterien der Weltgesundheitsorganisation WHO gilt:

Konventionell wird der Bereich 70 bis 85 – also der Bereich zwischen einer und zwei Standardabweichungen unter dem Mittelwert – als kritisch angesehen. Der Bereich wird im Englischen meist als „borderline mental retardation“ bezeichnet; im Deutschen als „grenzwertige Intelligenz“, „niedrige Intelligenz“ oder auch „Grenzdebilität“.
https://splitter1.wordpress.com/2017/08/06/intelligenzminderung-grenzdebilitaet/

Das heißt:
Etwa Dreiviertel der Schwarzafrikaner fallen nach den offiziellen Kriterien der WHO in den Bereich der Grenzdebilität, ein erheblicher Teil sogar in den Bereich der Debilität.

Der Intelligenzunterschied zwischen Schwarzafrikanern und Chinesen ist in der Tat gigantisch!

Wie sich das extrem niedrige Intelligenzniveau Schwarzafrikas auswirkt, können Sie Tag für Tag beobachten.

Auch wenn Sie das als Dummschwätzerei bezeichnen, ändert das nichts an den Tatsachen.

Quelle: https://www.tichyseinblick.de/feuilleton/buecher/thilo-sarrazin-der-unberuehrbare/#comment-466414

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Ihr Beitrag ist in weiten Teilen ganz ausgezeichnet!

Ich möchte nur in einer Kleinigkeit widersprechen.

Der One-World-No-Borders-Wahn ist nicht das Problem der Älteren, sondern der Jüngeren.

Genau die Generation, die am meisten darunter leiden wird, bejubelt die Zerstörung ihrer eigenen Zukunft am lautesten.

Quelle: https://www.tichyseinblick.de/daili-es-sentials/demoskopische-signale-cdu-und-spd-weiter-abwaerts/#comment-467154

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Intelligenz Afrika

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Intelligenz Afrika

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„Afrika braucht vor allem eines: eine durchschlagende Bildungsoffensive.“

Ich stimme Ihnen weitgehend zu.

Das zentrale Problem ist jedoch:
Menschen sind keine Hohlköpfe, in die man Bildung einfach mal so hineinschütten kann.
Was an Bildung erreichbar ist, hängt zu einem wesentlichen Teil von der Intelligenz ab – und diese ist zu einem wesentlichen Teil genetisch bedingt.

Daraus folgt: Das erreichbare Bildungsniveau hat auch biologische Grenzen.

Ein sehr gutes Beispiel sind die Schwarzen in den USA. Obgleich in den letzten 50 Jahren mehrere tausend Milliarden investiert wurden, um das Bildungsniveau der Schwarzen zu heben, wurde die Kluft zwischen Weißen und Schwarzen nur zu einem sehr geringen Grad verkleinert.

Der IQ der Schwarzen in den USA liegt irgendwo zwischen 85 und 90.
Der IQ Schwarzafrikas liegt etwa bei 75.

Das heißt: Die Schwarzen in den USA sind sehr viel intelligenter als die Schwarzen in Afrika.

Es besteht kein Zweifel, dass Schwarzafrika in diesem Jahrhundert eine deutliche Anhebung des Intelligenz- und Bildungsniveaus erfahren wird.

Aber die Vorstellung, man könne Schwarzafrika auf das Niveau moderner Industrie- und Informationsgesellschaften anheben, ist reine Illusion.

Sollen wir an Wunder und an Zauberei glauben?

Quelle: https://www.tichyseinblick.de/meinungen/afrika-in-eine-wirtschaftliche-prosperitaet-versetzen/#comment-461650

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Auch hier stimme ich Ihnen weitestgehend zu.

Subsahara-Afrika hat zweifellos ein erhebliches Aufholpotenzial. Es ist jedoch höchst unwahrscheinlich, dass es ohne Wunder und Zauberei in absehbarer Zeit zu den Industrie- und Informationsgesellschaften aufschließen kann.

Dass zu dem erschreckend niedrigen Intelligenzniveau auch noch andere gravierende Persönlichkeitsdefizite hinzukommen, habe ich in meinem anderen Kommentar bereits erwähnt
https://tichyseinblick.de/meinungen/afrika-in-eine-wirtschaftliche-prosperitaet-versetzen/#comment-461650

*

„Doch ist diese Migration ein Irrweg. Denn sie führt bloß in eine prekäre Existenz in Europa.“

Für die Schwarzafrikaner führt die Massenmigration zu einer prekären Existenz in Europa – für Europa führt sie zu einem dramatischen Absturz in wirtschaftlicher, sozialer und politischer Hinsicht.

Quelle: https://www.tichyseinblick.de/meinungen/afrika-in-eine-wirtschaftliche-prosperitaet-versetzen/#comment-461951

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Tichys Einblick, Intelligenz, Afrika, IQ, Schwarzafrikaner

Intelligenz Afrika

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Intelligenz Afrika

Kommentare zu Artikeln in Tichys Einblick

Auch dieser Beitrag geht nicht auf den alles entscheidenden Punkt ein, nämlich das extrem niedrige anthropologische Entwicklungsniveau Schwarzafrikas.

Zum anthropologischen Entwicklungsniveau siehe:
Georg W. Oesterdieckhoff (2013). Die Entwicklung der Menschheit von der Kindheitsphase zur Erwachsenenphase. Wiesbaden: Springer VS.

Der Durchschnitts-IQ Schwarzafrikas liegt – optimistisch betrachtet – etwa bei 75.

Das bedeutet, dass weniger als 5 Prozent der Schwarzafrikaner den deutschen Durchschnitt von 100 erreichen.

Etwa Dreiviertel der Schwarzafrikaner weist nach den offiziellen Kriterien eine Intelligenzminderung auf. Bei mehr als einem Drittel der Schwarzafrikaner ist die Intelligenzminderung sogar klinisch relevant. Diese Menschen haben in einer modernen Industriegesellschaft nicht die geringste Chance.

Mindestens genauso bedeutsam ist die Tatsache, dass es im Grunde überhaupt keine sehr intelligenten oder gar hochintelligenten Schwarzen gibt. Selbst die intelligentesten Schwarzafrikaner sind nach unseren Maßstäben allenfalls „gut“.

Zu dem eklatanten Intelligenzdefizit kommen gravierende Defizite in Bezug auf Gewissenhaftigkeit, Zielstrebigkeit, Ordnung, zeitliche Planung, Beharrlichkeit und ähnliche Persönlichkeitseigenschaften, die für komplexe moderne Sozialstrukturen unerlässlich sind.

Es ist völlig unmöglich, mit einer solchen Bevölkerung ohne massive Eingriffe von außen die Strukturen aufzubauen, die in einer Industrie- und Informationsgesellschaft erforderlich sind.

Wer über die Probleme Schwarzafrikas redet, ohne das katastrophale Intelligenzniveau und die ungünstigen Aspekte der schwarzafrikanischen Persönlichkeitsstruktur zu berücksichtigen, redet am Thema vorbei.

Die wirklich entscheidende „Fluchtursache“ ist die Tatsache, dass sich Schwarzafrikaner auf einem anthropologischen Entwicklungsstand befinden, der zehn und noch mehr Jahre hinter dem Entwicklungsstand moderner Industrieländer liegt.

Anders ausgedrückt: Schwarzafrikaner befinden sich auf dem Entwicklungsniveau von Kindern.

Kinder sind nicht in der Lage, moderne Industriegesellschaften zu etablieren.

Vetternwirtschaft und Korruption sind lediglich Folgen des niedrigen anthropologischen Entwicklungsstandes. Tauscht man eine korrupte Führung aus, werden die Nachfolger über kurz oder lang in das alte Muster zurückfallen.

*

„Kriege, Bürgerkriege, Hunger und Armut haben ihre Ursachen in den politischen und wirtschaftlichen Systemen von Ländern in Afrika.“

Das ist richtig.

Aber politische und wirtschaftliche Systeme fallen nicht vom Himmel. Politische und wirtschaftliche Systeme sind Folgen des anthropologischen Entwicklungsstandes der Bevölkerung. Wer diesen Punkt ausblendet, ist blind.

Quelle: https://www.tichyseinblick.de/meinungen/afrika-in-eine-wirtschaftliche-prosperitaet-versetzen/#comment-461622

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Tichys Einblick, Intelligenz, Afrika, IQ, Schwarzafrikaner

Sklaverei Sklavenhandel

Kommentare

Skalverei, Sklavenhandel, Kolonialismus

Aus einem Kommentar von : „Fakt ist, dass die Menschen von diesen Inseln reihenweise von allen europäischen Kolonialvölkern verschleppt wurden, als Sklaven – lange bevor Sklaverei verboten wurde.“
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Antwort:

Mal wieder so eine typische frei erfundene Behauptung, die alle historischen Tatsachen auf den Kopf stellt.
Ein paar Auszüge aus Egon Flaig (2018). Weltgeschichte der Sklaverei:
„Die Welt verdankt die Abschaffung der Sklaverei der europäischen Kultur“ (Seite 199)
„Im Februar 1794 erklärte die französische Nationalversammlung jegliche Sklaverei auf allen französischen Territorien für illegitim“ (Seite 201)
„Den ersten bilateralen Vertrag zur Abschaffung des Sklavenhandels unterzeichneten 1814 Großbritannien und Frankreich“ (Seite 207)
Wie Egon Flaig sehr richtig klarstellt:
Die Abschaffung der Sklaverei ist einzig und allein ein Produkt der europäischen Kultur. Keine andere Region dieser Welt hat etwas dazu beigetagen. Ganz im Gegenteil: Die meisten Regionen dieser Welt haben sich mit aller Macht gegen die Abschaffung der Sklaverei gewehrt; und in vielen Ländern haben wir heute noch Sklaverei-ähnliche Verhältnisse.
Die antifaktischen Parolen von der Schuld der Kolonialmächte gehören zu den unverschämtesten Lügen unserer Zeit.

Quelle: https://www.zeit.de/politik/ausland/2018-11/neukaledonien-frankreich-ueberseegebiet-unabhaengigkeit-referendum?cid=22806826#cid-22806826

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Aus einem Kommentar von Der Braune Hans: „Das klingt doch sehr nach Victim Blaming. Ist das jetzt besser als „die Tat für politische Zwecke zu instrumentalisieren“?
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Antwort:

Das klingt nicht nur nach Victim Blaming, das IST Victim Blaming. Und zwar von der allerübelsten Sorte.

Es ist absolut unverschämt, so etwas in diesem Kontext zu äußern.

Und es ist ein dreistes Beispiel für die Instrumentalisierung einer grauenhaften Tat für politische Zwecke des Einlullens der Bevölkerung.

Quelle: https://www.zeit.de/politik/deutschland/2018-11/freiburg-mutmassliche-gruppenvergewaltigung-abschiebung-syrien-debatte-cdu?cid=22805462#cid-22805462

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Politik, ZEIT, Sklaverei, Sklavenhandel, Kolonialismus, Moslems, Schwarzafrikaner

Von Stammesgesellschaften, Indianern, Blutsverwandtschaft und Migranten

Kommentare

Von Stammesgesellschaften, Indianern, Blutsverwandtschaft und Migranten

Aus einem Kommentar von Whitejack: „Die Ureinwohner kannten weder modernen Nationalismus noch Blut- und Abstammungsdenke. Indianer war, wer zum Stamm gehörte.“
*

Die AbSTAMMung, also die Blutverwandtschaft sind die konstituierenden Bestandteile jeglicher Stammesgesellschaft. Ein Stamm definiert sich selbst über die gemeinsamen Ahnen und eine Stammesgesellschaft ohne Ahnenverehrung, Abstammungsdenken und ohne Blutverwandtschaft gibt es nicht. Ahnen, Blut und Abstammung sind die zentralen Begriffe jeglicher Stammesgesellschaft.

Erst in den größeren Verbänden, insbesondere in Staaten und Nationen werden, Ahnen, Abstammung und Blutsverwandtschaft (relativ) bedeutungslos.

Es ist erschreckend, welche groteske Unkenntnis von Soziologie und Ethnologie in diesem Forum herrscht.

Quelle: https://www.zeit.de/politik/ausland/2018-10/migration-mittelamerika-usa-donald-trump?cid=22684225#cid-22684225

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Aus einem Kommentar von oskarherbert: „Deutschland hat hunderttausende aufgenommen.“
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Antwort:

Wenn schon, dann bitte korrekt: Deutschland hat MILLIONEN aufgenommen.
Und Tag für Tag kommt offiziell fast ein halbes Tausend hinzu; tatsächlich sind es jedoch zweifellos viel mehr.

Quelle: https://www.zeit.de/wirtschaft/2018-10/migration-asylpolitik-fluechtlinge-spanien?cid=22684005#cid-22684005

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Aus einem Kommentar von Kathrins Septembermärchen: „Ja, Sie haben Recht. Eigentlich geht es uns gut. Keinem wird etwas weggenommen.“
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Antwort:

Glauben Sie, dass Nacht für Nacht Aliens auf dem Dach des Finanzministeriums landen und heimlich zig Millionen in die Tresore schmuggeln, um die milliardenschweren Migrationskosten zu decken?

De facto wird jedem Einzelnen von uns etwas weggenommen. Und das nicht nur in diesem und den letzten Jahren, sondern über Jahrzehnte – für viele oder gar alle über ihre restliche Lebenszeit – hinweg.

Quelle: https://www.zeit.de/wirtschaft/2018-10/migration-asylpolitik-fluechtlinge-spanien?cid=22684073#cid-22684073

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„Vor allem sollten die Afrikaner/innen in ihren Heimatländern abgeholt werden und nicht per Schlepper auf dem Seeweg kommen wollen.“
*

Genau!

Das wichtigste Problem, das gelöst werden muss, ist die Frage, wie wir es schaffen, Tag für Tag einige Tausend Schwarzafrikaner in ihren Heimatländern abzuholen.

Wenn wir Afrika wirklich helfen und die Welt retten wollen, müssen wir nach vorne blicken.

Wir schaffen das!

Quelle: https://www.zeit.de/wirtschaft/2018-10/migration-asylpolitik-fluechtlinge-spanien?cid=22683923#cid-22683923

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Politik, ZEIT, Migranten, Schwarzafrikaner, Stammesgesellschaften, Indianer