Migrantenkriminalität

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Migrantenkriminalität

Aus einem Kommentar von Redprobed Sun: „Tatsächlich ist die Sicherheitslage so gut wie lange nicht mehr, ein Blick in die Polizeiliche Kriminalitätsstatistik (PKS) bringt Klarheit.“
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Antwort:

Ja, ein Blick in die Polizeiliche Kriminalstatistik bringt in der Tat Klarheit.

Alle Polizeilichen Kriminalstatistiken des Bundes und der Länder zeigen übereinstimmend:

• Die Kriminalität nimmt insgesamt ab.
• Die Abnahme der Kriminalität ist im Wesentlichen auf die Einheimischen zurückzuführen sowie auf Migranten aus hoch entwickelten Ländern.
• Die Kriminalität von Migranten ist wesentlich höher als die Kriminalität der Einheimischen.
• Bei der Kriminalitätsrate der Migranten muss man streng nach Herkunftsregion unterscheiden.
• Die Kriminalitätsrate denjenigen, die seit 2015 als „Flüchtlinge“ ins Land gekommen sind, ist um ein Vielfaches höher als die Kriminalität der Einheimischen.

Das heißt in der Summe: Insgesamt haben wir einen starken Rückgang der Kriminalität – die Migration der letzten Jahre zeigt genau den gegenteiligen Trend.

Quelle: https://www.zeit.de/politik/deutschland/2018-11/freiburg-mutmassliche-gruppenvergewaltigung-abschiebung-syrien-debatte-cdu?cid=22803334#cid-22803334

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Aus einem Kommentar von Redprobed Sun: „Bei deutschen Straftätern wird auch nicht über Abschiebung diskutiert, mit denen muss man ja auch klarkommen. Und diese Tätergruppe ist im Übrigen für die große Mehrzahl aller Verbrechen verantwortlich, das wird gerne vergessen“.
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Antwort:

Ist Ihnen vielleicht auch bekannt, dass es in Deutschland (zumindest zurzeit noch) mehr Deutsche gibt als Migranten?

Quelle: https://www.zeit.de/politik/deutschland/2018-11/freiburg-mutmassliche-gruppenvergewaltigung-abschiebung-syrien-debatte-cdu?cid=22803413#cid-22803413

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Stichwörter:
Politik, ZEIT, Kriminalität, Ausländerkriminalität, Kriminalstatistik

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Migrantenkriminalität

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Migrantenkriminalität

Aus einem Kommentar von Runkelstoss: „‚Nun ja, es gibt auch genug Gegenberichte die belegen, dass die Anzahl der männlichen Straftäter unter den Zuwanderern signifikant höher ist.‘
Nun ja, ohne serioese Quelle ist es nur Bullshit.“
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Ich zitiere mal aus dem heutigen Beitrag von Michael Klonovsky (https://www.michael-klonovsky.de/acta-diurna/item/984-1-november-2018):

Nach dem Bericht des BKA für die Bundesinnenminsterkonferenz vom 11. Mai 2018 betrug der Anteil der Nichtdeutschen bei:

– überfallartiger Vergewaltigung als Einzeltäter 45 Prozent
– überfallartiger Vergewaltigung durch Gruppen 67 Prozent
– Vergewaltigung durch Gruppen (ohne Überfall) 52 Prozent

Mit einem Verweis auf die Polizeiliche Kriminalstatistik 2017, Seite 32
https://www.bka.de/SharedDocs/Downloads/DE/Publikationen/PolizeilicheKriminalstatistik/2017/pks2017ImkBericht.html

Quelle: https://www.zeit.de/2018/45/freiburg-gewaltverbrechen-sexuelle-uebergriffe-oberbuergermeister-martin-horn?cid=22778400#cid-22778400

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Aus einem Kommentar von Runkelstoss: „Was mir auffiel: ’nichtdeutsche Tatverdächtige‘ ist nicht dasselbe wie Flüchtlinge.“

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Antwort:

Was wollen Sie damit ausdrücken? Diese Feststellung ist völlig irrelevant. Kein Mensch würde eine Gleichheit behaupten.

Schauen Sie sich doch einfach mal die Aufschlüsselung nach den Herkunftsländern an, dann werden Sie ganz schnell feststellen, dass ein weit überproportionaler Anteil der nichtdeutschen Tatverdächtigen aus islamischen und afrikanischen Ländern kommen, also genau aus jenen Gegenden, aus denen die große Mehrheit der „Flüchtlinge“ stammt.

Quelle: https://www.zeit.de/2018/45/freiburg-gewaltverbrechen-sexuelle-uebergriffe-oberbuergermeister-martin-horn?cid=22783776#cid-22783776

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Stichwörter:
Politik, ZEIT, Migranten, Migrantenkriminalität, Kriminalstatistik

Grüne Wählerwanderung Migrantenkriminalität

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Grüne Wählerwanderung Migrantenkriminalität

Aus einem Kommentar von Verantwortungsethiker: „Die linksgerichteten „Realos“ wählen Grün, die übrig gebliebene „Arbeiterklasse“ fühlt sich im Stich gelassen durch die herrschende „Open-border-Mentalität“ sowie die damit anzunehmenden Verteilungskämpfe und wandert Richtung AfD. Die Verluste in diese politische Richtung ist erheblich massiver als nach links, wie die heutige Wahl eindrucksvoll zeigt.“

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Antwort:

Laut der Übersicht über die Wählerwanderung
http://www.faz.net/aktuell/politik/landtagswahl-in-hessen-hochrechnungen-15797978.html
sind die ehemaligen SPD-Wähler in folgende Richtung gewandert:

35,0 Prozent Grün
22,2 Prozent Nichtwähler
12,8 Prozent AfD
8,4 Prozent Linke
8,1 Prozent CDU

Die Abwanderung zur AfD ist also ziemlich bedeutungslos. Noch bedeutungsloser ist die Abwanderung zur CDU.

Von „Die Verluste in diese politische Richtung ist erheblich massiver als nach links“ kann überhaupt keine Rede sein.

Die riesengroße Mehrheit der ehemaligen SPD-Wähler ist zu den Grünen gewandert oder zu Hause geblieben oder hat die Linke gewählt.
https://www.zeit.de/politik/deutschland/2018-10/spd-hessen-landtagswahl-ergebnis?cid=22738348#cid-22738348

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„‚Nun ja, es gibt auch genug Gegenberichte die belegen, dass die Anzahl der männlichen Straftäter unter den Zuwanderern signifikant höher ist.‘
Nun ja, ohne serioese Quelle ist es nur Bullshit.“
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Ohne seriöse Quellen?
Schauen Sie doch einfach mal in die Polizeilichen Kriminalstatistiken von Bund und Ländern der letzten Jahre. Dort finden Sie diese Aussage immer und immer wieder bestätigt.

Quelle: https://www.zeit.de/2018/45/freiburg-gewaltverbrechen-sexuelle-uebergriffe-oberbuergermeister-martin-horn?cid=22777030#cid-22777030

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Politik, ZEIT, Wahl, Grüne, Ausländerkriminalität, Migranten, Kriminalstatistik, Wählerwanderung, Migrantenkriminalität