Rassist!

Kommentare

Rassist

Kommentare zu Artikeln und Kommentaren auf ZEIT Online

* Wenn Sie hier schon auf Richard Lynn verweisen, sollten Sie vielleicht auch dazuschreiben, dass der gute Mann und seine Forschung extrem umstritten sind *

Bei wem ist Richard Lynn extrem umstritten?

Richard Lynn ist einer der angesehensten und produktivsten Intelligenzforscher.

Extrem umstritten ist er bei jenen, die selbst überhaupt keine psychologische Intelligenzforschung betreiben oder aus rein ideologischen Gründen alles ablehnen, was politisch nicht korrekt ist.

* … muss sich nicht wundern, Rassist genannt zu werden *

Wenn Sie meinen, jemand sei „Rassist“, wenn er auf tausende empirische Untersuchungen verweist, in denen immer und immer wieder konsistente Unterschiede zwischen verschiedenen rassischen/ethnischen Gruppen aufgezeigt wurden, dann kann ich leider nichts dagegen tun.
Das ist Ihre persönliche Meinung.
Wenn Sie sich mit derart billigen Beschimpfungen zufrieden geben – so what?

Mich interessieren empirische Tatsachen – politisch motivierte Schimpfwörter gehören nicht dazu.

Quelle: https://www.zeit.de/politik/deutschland/2018-04/integration-deutschkurse-fluechtlinge-bestehen-deutschtest-niveau-b1?cid=19660978#cid-19660978

===================================

Wer ist hier eigentlich „rassistisch“?

1. Derjenige, der sagt, dass die Migranten nur zu faul sind, die Deutsche Sprache zu lernen?

2. Derjenige, der darauf hinweist, dass Bildungs- und Intelligenzniveau vieler Migranten zu niedrig ist, um im Erwachsenenalter noch eine Fremdsprache auf B1-Niveau lernen zu können, die keinerlei Gemeinsamkeiten mit der Muttersprache aufweist?

Kleine Randbemerkung:
Dass das Bildungs- und Intelligenzniveau der Migranten sehr niedrig ist, ist eine empirische Tatsache und sonst nichts.
Welche Ursachen das hat und ob es irgendjemandem persönlich gefällt, ist völlig irrelevant, das ändert überhaupt nichts an der Realität.
Da hilft auch kein „Rassismus! Rassismus!“.

Quelle: https://www.zeit.de/politik/deutschland/2018-04/integration-deutschkurse-fluechtlinge-bestehen-deutschtest-niveau-b1?cid=19660762#cid-19660762

***

Stichwörter:
ZEIT, ZEIT Online, Intelligenz, Intelligenzunterschiede, Bildung, Rassismus, Rassist

Werbeanzeigen

Intelligenzunterschiede

Kommentare

Intelligenzunterschiede

Kommentare zu Artikeln und Kommentaren auf ZEIT Online

* „Die Umwelt“ kann so etwas ganz einfach – wenn sie schlecht ist. *

Worauf bezieht sich das „so etwas“?

Doch wohl nicht auf den Spearman-Jensen-Effekt, von dem die Rede war?

* klärt das Genom die IQ-Varianz nur in einer Umwelt voll auf, … *

Das Genom klärt nur dann die IQ-Varianz vollständig auf, wenn die Umwelt für alle perfekt konstant ist – was niemals der Fall sein kann.

Genauso klärt umgekehrt die Umwelt nur dann die IQ-Varianz vollständig auf, wenn das Genom perfekt konstant ist – sprich: wenn die Welt nur aus Klons besteht, was voraussichtlich auch nicht so schnell der Fall sein wird.

In allen anderen Fällen sind – je nach Umweltvariation und genetischer Variation – alle Zwischenstufen möglich.

Quelle: https://www.zeit.de/wissen/2018-03/rassenlehre-abstammung-intelligenz-rassismus-usa-rechtsruck?cid=19548824#cid-19548824

=================================

* Zum Beispiel dieses als „Rassenlehre“ bezeichnete Etwas. *

Wo bitteschön gibt es denn ‚dieses als „Rassenlehre“ bezeichnete Etwas‘?

Hier regen sich Leute auf, die offenkundig nicht die geringste Ahnung von psychologischer Intelligenzforschung haben, und unterstellen, Intelligenzforschung habe irgendetwas mit „Rassenlehre“ zu tun.

* Es gab noch nie eine Zeit, in der das Wissen so breit und allgemein verfügbar war wie jetzt.
Dennoch wird es von einigen nicht genutzt. *

Genau das sollten sich diejenigen, die keinerlei Ahnung von psychologischer Intelligenzforschung haben, mal zu Herzen nehmen. Man sollte wenigstens über ein Minimum an Grundwissen verfügen – „Rassismus! Rassismus!“ ist ein bisschen dürftig.

Quelle: https://www.zeit.de/wissen/2018-03/rassenlehre-abstammung-intelligenz-rassismus-usa-rechtsruck?cid=19549065#cid-19549065

***

Stichwörter:
ZEIT, ZEIT Online, Intelligenz, Gene, Umwelt, Intelligenzunterschiede, Spearman-Jensen-Effekt

Intelligenz Zwillingsstudien

Kommentare

Intelligenz Zwillingsstudien

Kommentare zu Artikeln und Kommentaren auf ZEIT Online

Die Ausführungen zu den Zwillingsstudien sind eigentlich überflüssig – das gehört zum Grundwissen.

ABER: Mit Zwillingsstudien kann man genauso die Wirkung genetischer Faktoren zeigen.

* Da auf verschiedene Populationen verschiedene Umweltfaktoren wirken (anderes Umfeld, sozialer Status, Werte etc.) lassen sich Unterschiede zwischen Populationen in Teilen durch Umweltfaktoren erklären. *

Da sich verschieden Populationen GENETISCH unterscheiden, lassen sich …

* Wenn die durchschnittlichen IQ-Werte der Adoptivkinder nahe der Adoptiveltern und weniger der biologischen Eltern sind, dann lässt sich darauf schließen, dass Umweltfaktoren einen erheblichen Anteil ausmachen. *

Die Studien zeigen aber genau das GEGENTEIL, sie zeigen nämlich, dass die Adoptivkinder eher den biologischen Eltern ähneln als den Adoptiveltern.

Quelle: https://www.zeit.de/wissen/2018-03/rassenlehre-abstammung-intelligenz-rassismus-usa-rechtsruck?cid=19526560#cid-19526560

==========================

Zum Spearman-Jensen-Effekt

Das Konzept der Allgemeinen Intelligenz (= g-Faktor) geht bekanntlich auf Spearman zurück.

Typische Intelligenztests sind in der Regel umfangreiche Testbatterien, mit denen unterschiedliche Teilbereiche der Intelligenz erfasst werden. Alle Teilbereiche korrelieren positiv miteinander und jeder Teilbereich erfasst etwas für ihn Spezifisches.

Das, was die verschiedenen Untertests gemeinsam haben – also das, was die positiven Korrelationen zwischen ihnen ausmacht –, konstituiert den g-Faktor der Allgemeinen Intelligenz.

Die verschiedenen Untertests korrelieren aber unterschiedlich hoch mit der Allgemeinen Intelligenz.

Nehmen wir mal an, wir haben eine Testbatterie mit 10 verschiedenen Untertests.
Den Untertest, der am höchsten mit der Allgemeinen Intelligenz korreliert – der also am meisten zum g-Faktor beiträgt –, nennen wir T1, den Test, der am zweithöchsten zur Allgemeinen Intelligenz beiträgt, nennen wir T2 … usw. bis zum T10.

T1 ist also der beste Indikator für g, T2 der zweitbeste …T10 der schwächste Indikator (aber auch T10 korreliert natürlich mit g).

Spearman äußerte schon zu Beginn des letzten Jahrhunderts die Vermutung, dass die Unterschiede zwischen Schwarzen und Weißen umso größer sind, je stärker ein Untertest zum g-Faktor beiträgt.

Fortsetzung folgt

Quelle: https://www.zeit.de/wissen/2018-03/rassenlehre-abstammung-intelligenz-rassismus-usa-rechtsruck?cid=19527292#cid-19527292

***

Stichwörter:
ZEIT, ZEIT Online, Intelligenz, Gene, Umwelt, Intelligenzunterschiede, Zwillingsstudien, Spearman-Jensen-Effekt

Intelligenz Zwillingsstudien

Kommentare

Intelligenz Zwillingsstudien

Kommentare zu Artikeln und Kommentaren auf ZEIT Online

* Die Existenz der Umweltfaktoren kann man mit Zwillingsstudien nachweisen. *

Mit Zwillingsstudien kann man natürlich genauso gut die Existenz von genetischen Effekten nachweisen.

Dieser Aspekt geht aber wieder am Thema vorbei. Das Thema sind Unterschiede zwischen Populationen.

*

Abschließend habe ich nur noch diese Frage:

Welche Umweltfaktoren könnten die bemerkenswerte Tatsache erklären, dass die Schwarze-Weiße-Unterschiede Spearman-Jensen-Effekte sind?

Quelle: http://www.zeit.de/wissen/2018-03/rassenlehre-abstammung-intelligenz-rassismus-usa-rechtsruck?cid=19365795#cid-19365795

================================

* Zwischen Zwillingen ist der genetische Unterschied 0, Unterschiede lassen sich allein auf Umweltfaktoren zurückführen *

Wir reden hier über Unterschiede zwischen Populationen.
Wie lassen sich Unterschiede zwischen Populationen mit Hilfe von Zwillingsstudien als Umwelteffekte erklären?
Zwillinge gehören immer nur ein und derselben Population an. Oder gibt es auch Zwillinge, von denen der eine der Population A und der andere der Population B angehört?

Und noch einmal meine Frage:
Welche Umweltfaktoren könnten die bemerkenswerte Tatsache erklären, dass die Schwarze-Weiße-Unterschiede Spearman-Jensen-Effekte sind?

Quelle: https://www.zeit.de/wissen/2018-03/rassenlehre-abstammung-intelligenz-rassismus-usa-rechtsruck?cid=19419778#cid-19419778

Nachtrag: Hier hätte natürlich als Erstes angemerkt werden müssen, dass der genetische Unterschied nur bei eineiigen Zwillingen gleich Null ist und dass gerade der Vergleich von eineiigen und zweieiigen Zwillingen besondere Aufschlüsse liefert.

***

Stichwörter:
ZEIT, ZEIT Online, Intelligenz, Gene, Umwelt, Intelligenzunterschiede, Zwillingsstudien, Spearman-Jensen-Effekt

Intelligenzunterschiede

Kommentare

Intelligenzunterschiede

Kommentare zu Artikeln und Kommentaren auf ZEIT Online

* Woher wollen Sie wissen, dass diese Unterschiede hauptsächlich (oder überhaupt in einem relevantem Maße) genetisch bedingt sind? *

Antwort:

Gegenfrage: Woher wollen Sie wissen, dass diese Unterschiede hauptsächlich (oder überhaupt in einem relevantem Maße) umweltbedingt bedingt sind?

Es hat keinen Zweck, gegen quasi-religiöse Abwehr zu argumentieren.
Das alles wurde jetzt zehnmal gesagt.
Da hilft auch die elfte und die vierhundertzwölfte Wiederholung nicht.

Aus der Nicht-Beweisbarkeit eines Sachverhalts folgt nicht, dass dieser Sachverhalt nicht existiert.

Das mit Abstand beste Buch zum Thema Intelligenz ist

Arthur Jensen (1998). The g factor. The Science of Mental Ability. Westport, Connecticut: Praeger.

Die Kapitel 11 und 12 behandeln die Frage nach Populationsdifferenzen in der Intelligenz. Ich kann nur empfehlen, diese 180 Seiten als Ergänzung zu Fischbach und Niggeschmidt zu lesen.

Fortsetzung folgt

Quelle: http://www.zeit.de/wissen/2018-03/rassenlehre-abstammung-intelligenz-rassismus-usa-rechtsruck?cid=19330698#cid-19330698

===============================

Fortsetzung

The position of some „environmentalists“ – that over the course of some 100,000 years peoples separated by geographical barriers in different parts of the world evolved into 10 different races with pronounced genetic differences in morphology, blood groups, and the incidence of genetic diseases, and yet have identical genotypes for intelligence – is so improbable that those who advance it must either be totally ignorant of the basic principles of evolutionary biology or else have a political agenda to deny the importance of race. Or both.

Richard Lynn (2015). Race differences in intelligence. An evolutionary analysis. Arlington, VA: Washington Summit Publishers.

Mehr ist nun wirklich nicht mehr zu diesem Thema zu sagen.

Quelle: https://www.zeit.de/wissen/2018-03/rassenlehre-abstammung-intelligenz-rassismus-usa-rechtsruck?cid=19330710#cid-19330710

***

Stichwörter:
ZEIT, ZEIT Online, Intelligenz, Gene, Umwelt, Kultur, Intelligenzunterschiede

Intelligenz und Kultur

Kommentare

Intelligenz und Kultur

Kommentare zu Artikeln und Kommentaren auf ZEIT Online

Fortsetzung

* Es ist übrigens auch nicht so, dass es erst ab dem 19. Jhd. soziale/kulturelle Faktoren gäbe, welche den Selektionseffekt bei der Intelligenz bremsen würde. *

Diese Aussage verstehe ich überhaupt nicht.

Es ist doch nicht so, dass kulturelle Faktoren die Selektion der Intelligenz bremsen würden.

Genau das Gegenteil ist der Fall: Je komplexer Gesellschaften werden, desto stärker wirken kulturelle Faktoren auf die Selektion nach Intelligenz ein!

Das ist doch genau der Witz an der Sache!

Genau aus diesem Grund – das heißt: genau wegen der Gen-Umwelt-Co-Evolution – geht ein erheblicher Teil der Populationsunterschiede in der Intelligenz (auch!) auf genetische Faktoren zurück!

* Es ist übrigens auch nicht so, dass es erst ab dem 19. Jhd. soziale/kulturelle Faktoren gäbe … *

Davon rede ich doch die ganze Zeit.

Quelle: https://www.zeit.de/wissen/2018-03/rassenlehre-abstammung-intelligenz-rassismus-usa-rechtsruck?cid=19318193#cid-19318193

==============================

Fortsetzung

* Konnte die Verschlechterung seit dem 19. Jahrhundert nachgewiesen werden? *

Da kann ich nur zum wiederholten Mal dieses Buch empfehlen:
Richard Lynn (2011). Dysgenics. Genetic deterioration in modern populations. London: Ulster Institute of Social Research.

* Dann können wir ja von Glück reden, dass wir unser vorhandenes Potenzial bei der Erlangung von Test-Intelligenz trotzdem immer besser ausnutzen, sodass die IQ-Test immer weiter nach oben angepasst werden. *

Vollkommen richtig! Genau das!

Die Entwicklung, die mit dem Sieg der Naturwissenschaften, der Aufklärung und der Industriellen Revolution begonnen hat, ist in der Tat eines der wichtigsten Phänomene der Menschheitsgeschichte.

Oesterdieckhoff argumentiert in seinem überragenden Buch sehr überzeugend, dass dieser Prozess für die Menschheitsentwicklung sogar noch viel bedeutsamer ist als die Einführung von Ackerbau und Viehzucht.

Mit dieser Entwicklung hat die Menschheit zum ersten Mal die formal-operative Entwicklungsstufe erreicht.

Fortsetzung folgt

Quelle: http://www.zeit.de/wissen/2018-03/rassenlehre-abstammung-intelligenz-rassismus-usa-rechtsruck?cid=19318649#cid-19318649

***

Stichwörter:
ZEIT, ZEIT Online, Intelligenz, Gene, Umwelt, Kultur

Gene Umwelt Flynn-Effekt

Kommentare

Gene Umwelt Flynn-Effekt

Kommentare zu Artikeln und Kommentaren auf ZEIT Online

Mein Gott, was soll denn diese zwanghafte Wiederholung des immer gleichen?

Kein klar denkender Mensch bezweifelt, dass Umweltgegebenheiten eine Rolle spielen!

Eines der wichtigsten Phänomene der gesamten Menschheitsgeschichte ist der Flynn-Effekt. Das ist der größte Intelligenzschub, den die Menschheit je erlebte.
Alle sind sich darüber einig, dass es sich dabei um einen Umwelteffekt handelt und dass dies kein genetischer Effekt sein kann.

Aber aus der Tatsache, dass Umweltgegebenheiten eine Rolle spielen – und sei sie noch so groß – folgt NICHT, dass es keine genetischen Effekte gäbe.

Es ist doch lächerlich, jedes Mal irgendeinen Umweltaspekt aufzulisten und zu meinen, damit wären biologische Effekte aus der Welt geschafft.

Ganz egal ob ich den Begriff Rasse, Cluster, Population oder Blubb oder was auch immer verwende – verschiedene Blubbs unterscheiden sich AUCH aus GENETISCHEN Gründen.

Diese Unterschiede betreffen ALLE Merkmale.

Die Intelligenz macht dabei keine Ausnahme.

Auch das Intelligenzpotenzial unterschiedlicher Blubbs ist aus GENETISCHEN Gründen unterschiedlich.

Im Übrigen kann ich nur auf meinen Kommentar
http://www.zeit.de/wissen/2018-03/rassenlehre-abstammung-intelligenz-rassismus-usa-rechtsruck?cid=19241815#cid-19241815
verweisen.

Quelle: http://www.zeit.de/wissen/2018-03/rassenlehre-abstammung-intelligenz-rassismus-usa-rechtsruck?cid=19242157#cid-19242157

======================

* Ich muß keine Meinung zu Themen der Kern- oder Astrophysik haben und genausowenig muß ich eine Meinung zu Vererblichkeit von Intelligenz oder psychischen Eigenschaften haben. *
*

Antwort:

Volle Zustimmung.

Wenn es um Festkörperphysik oder Indonesiologie geht, echauffiert sich kein Mensch.

Wenn es um Intelligenz geht, glaubt offenbar jeder er sei der absolute Experte.

Hier gibt es mehrere tausende Beiträge und die meisten zeigen, dass ihre Verfasser nicht die geringste Ahnung von der psychologischen Intelligenzforschung haben und noch nicht einmal elementare Grundkenntnisse besitzen.

Man wird nur schwer ein Gebiet finden, in dem so viel völlig unqualifizierter politisch motivierter und emotional aufgeladener Nonsense geredet wird wie zum Thema Intelligenz.

Quelle: http://www.zeit.de/wissen/2018-03/rassenlehre-abstammung-intelligenz-rassismus-usa-rechtsruck?cid=19225945#cid-19225945

***

Stichwörter:
ZEIT, ZEIT Online, Intelligenz, Rasse, Cluster, Gene, Genetik, Flynn-Effekt

Bevölkerungsentwicklung Verdrängung

Kommentare

Bevölkerungsentwicklung und Verdrängung

Kommentare zu Artikeln und Kommentaren auf ZEIT Online

* Warum „Verdrängung“? … „Verdrängt“, zumindest im biologischen Sinne, wird niemand. *
*

Antwort:

Verdrängung heißt hier, dass eine Population, die in einem umschriebenen Territorium zum Zeitpunkt 1 die weit überwiegende Mehrheit stellt, durch Migration zur Minderheit wird und zwar so sehr, dass ihr Anteil nur noch marginal ist.

Das passierte in der Menschheitsgeschichte schon Tausende Male und das ist das Schicksal aller Populationen.

Typischerweise kommt es zu Vermischungen so dass neue Populationen entstehen. Um es klipp und klar zu sagen: Daran ist nicht das Geringste auszusetzen.

Typischerweise kommt es aber auch zu Unterdrückung, Vertreibung, Verfolgung bis hin zur totalen Auslöschung. Das ist in der Menschheitsgeschichte Tausende Male passiert.

Fortsetzung folgt

Quelle: https://www.zeit.de/wissen/2018-03/rassenlehre-abstammung-intelligenz-rassismus-usa-rechtsruck?cid=19207179#cid-19207179

================================

Fortsetzung

Dass die Deutschen im Territorium des heutigen Deutschlands lange vor Ende dieses Jahrhunderts eine Minderheit werden, ist eine demographische Tatsache, die niemand bezweifelt. (Ja, ich weiß: Tatsachen über die Zukunft gibt es nicht.)

Zurzeit liegt der Anteil der Deutschen knapp unter 75 Prozent.

Die Altersgruppe umfasst zurzeit 22 Millionen. In dieser Gruppe ist der Anteil der Migranten verschwindend klein. In 30 Jahren wird diese Altersgruppe praktisch nicht mehr da sein.
Alleine durch die Auswirkung der differenziellen Sterberate wird sich der Anteil der deutschen drastisch reduzieren.

Aber das ist nur ein Mosaiksteinchen.

Alle, die neu ins Land hinzukommen werden, sind Migranten.
Das werden im Laufe der nächsten Jahre viele Millionen sein.
Alleine durch die Zusatzmigration wird sich der Anteil der Deutschen drastisch reduzieren.

Aber das ist nur ein Mosaiksteinchen.

Fortsetzung folgt

Quelle: https://www.zeit.de/wissen/2018-03/rassenlehre-abstammung-intelligenz-rassismus-usa-rechtsruck?cid=19207204#cid-19207204

***

Stichwörter:
ZEIT, ZEIT Online, Migration, Migranten, Bevölkerungsentwicklung, Verdrängung

Rushton Life History Theory

Kommentare

J. Phillipe Rushton: Life History Theory

Kommentare zu Artikeln und Kommentaren auf ZEIT Online

* Ich würde bei solchen Büchern aber auch schauen, was so von wissenschaftlicher Seite kommt. *
*

Antwort:

Ja, dann schauen Sie mal rein.
Ich empfehle Ihnen dieses Buch, weil es zur wissenschaftlichen Spitzenklasse gehört und weil J. Phillipe Rushton ein Forscher der Spitzenklasse ist.

Wenn Sie mehr über seine außerordentlich fruchtbaren wissenschaftlichen Leistungen erfahren möchten, dann empfehle ich

Nyborg, H. (Hrsg.) (2015). The Life History Approach to Human Differences. A Tribute to J. Phillipe Rushton. London: Ulster Institute for Social Research.

Dort wird sein überragendes wissenschaftliches Schaffen in 13 Kapiteln von renommierten Spitzenforschern gewürdigt.

*

* Dass das Buch im Ares-Verlag erschienen ist, macht es jetzt auch nicht zwingend glaubwürdiger. *

Antwort:

Ha, fallen Sie auch auf den plumpen Trick herein, mit dem bestimmte Verlage verteufelt werden?

Bei einem Buch kommt es auf den Inhalt an und nicht auf den Verlag!

Mehr muss man zu diesem Thema nicht sagen.

Quelle: https://www.zeit.de/wissen/2018-03/rassenlehre-abstammung-intelligenz-rassismus-usa-rechtsruck?cid=19185855#cid-19185855

===================================

* Springer-Verlag ist mir in der Wissenschaft dann doch lieber als Ares ;). *
*

Antwort:

Diese pauschale Aussage ist albern – aber wenn Sie den Springer Verlag bevorzugen, dann wiederhole ich meine Empfehlung, die ich schon mehrfach ausgesprochen habe.

Georg W. Osterdieckhoff (2013). Die Entwicklung der Menschheit von der Kindheitsphase zur Erwachsenenreife. Wiesbaden: Springer VS.

Das ist ebenfalls bei Springer VS erschienen und es eines der besten Bücher, die ich je gelesen habe. Ich kenne kein einziges Buch, das so klar und umfassend die überragende Rolle der Intelligenz für die Menschheitsentwicklung aufzeigt. Der Autor leidet zwar an einem penetranten Überwertigkeitskomplex, aber das ändert nichts an der herausragenden Qualität seiner Arbeit.

Quelle: https://www.zeit.de/wissen/2018-03/rassenlehre-abstammung-intelligenz-rassismus-usa-rechtsruck?cid=19186956#cid-19186956

***

Stichwörter:
ZEIT, ZEIT Online, Intelligenz, Psychologie, r/K-Theorie, Life History Theory, Rushton, Evolution

Evolution

Kommentare

Evolution, r/K-Theorie, Life History Theory

Kommentare zu Artikeln und Kommentaren auf ZEIT Online

* Diese Übertragung der Ausbreitungstypen auf verschiedene Menschenpopulationen halte ich zumindest für sehr gewagt 😉 *
*

Antwort:

Ja, die r/K-Theorie und die Life History Theory beziehen sich doch gerade auf verschiedene Menschenpopulationen. Das ist der Kern der Theorien und daran ist überhaupt nichts „gewagt“.

Wenn Sie diese Theorie mal zur Kenntnis nehmen, werden Sie sich wundern, wie viel empirische Belege es gibt und welch konsistentes Bild sie ergeben.

Lesen Sie das Buch von Rushton und Sie werden außerordentlich interessante und spannende Dinge erfahren, von denen Sie, Ihren Kommentaren nach zu urteilen, noch nie etwas gehört haben.

Wenn man was über die tatsächliche Beschaffenheit der Welt erfahren will, muss man die interessanten Bücher selbst lesen. Das gilt in ganz besonderem Maße für die Bücher, die von einer hysterischen politisch bornierten Masse als Teufelswerk verschrien sind.

Quelle: https://www.zeit.de/wissen/2018-03/rassenlehre-abstammung-intelligenz-rassismus-usa-rechtsruck?cid=19177621#cid-19177621

=================================

* Hoecke hat in einer Rede vor der Gefahr ankommender Flüchtlingen aus Afrika und einer Verdrängung der europäischen Bevölkerung gewarnt *

Antwort:

Und, was ist daran zu bemängeln?

Dass eine Population von einer anderen,
Wenn eine fremde Population millionenfach in ein Land strömt und sich stärker vermehrt als die Einheimischen, dann ist es schlicht und ergreifend eine logische Notwendigkeit, dass die einheimische Population über kurz oder lang verdrängt wird.

Genau das ist in der Menschheitsgeschichte immer und immer und immer wieder passiert.

Es ist hundert Prozent sicher, dass Deutschland am Ende dieses Jahrhunderts von einer Population bevölkert wird, die mit der heutigen nur noch sehr, sehr wenig zu tun hat – ganz zu schweigen von der Population des Jahres 2000.

Quelle: https://www.zeit.de/wissen/2018-03/rassenlehre-abstammung-intelligenz-rassismus-usa-rechtsruck?cid=19177838#cid-19177838

***

Stichwörter:
ZEIT, ZEIT Online, Evolution, Ausbreitungstyp, Höcke, r/K-Theorie, Rushton, Life History Theory, Afrika

Evolution

Kommentare

Evolution, r/K-Theorie, Life History Theory

Kommentare zu Artikeln und Kommentaren auf ZEIT Online

Ich hatte ja bereits einige Bücher empfohlen.

Hier noch zwei Lesetipps

Volkmar Weiss (2012). Die Intelligenz und ihre Feinde. Aufstieg und Niedergang der Industriegesellschaft. Graz: Ares Verlag.

Gregory Clark (2015). Son Also Rises: Surnames and the History of Social Mobility. Princeton Universitiy Press

Quelle: https://www.zeit.de/wissen/2018-03/rassenlehre-abstammung-intelligenz-rassismus-usa-rechtsruck?cid=19174933#cid-19174933

=============================

Meine Bemerkung „Nebenbei: Es gibt auch Frauen, die Nachkommen von Dschingis Khan sind“ im Kommentar 1.294 sollte ich vielleicht doch noch mit dem folgenden Hinweis versehen:

Der „Dschingis-Khan-Gen-Komplex“ wird über das Y-Chromosom vererbt. Da nur Männer das Y-Chromosom tragen, sind Frauen in dieser Hinsicht irrelevant.

Quelle: https://www.zeit.de/wissen/2018-03/rassenlehre-abstammung-intelligenz-rassismus-usa-rechtsruck?cid=19175035#cid-19175035

==============================

* Natürlich sind da gewisse Aspekte auch Bullshit und politisch getrieben (z.B. wenn Höcke von verschiedenen Ausbreitungstypen redet) *
*

Antwort:

Von Höcke weiß ich so gut wie gar nichts, da er mich als Politiker nicht interessiert.

Ich weiß aber zumindest so viel, dass sich die Ausbreitungstypen auf das Konzept der r/K-Selektion und der Life-History-Theory bezieht.

Kennen Sie diese Theorien?

Wenn nicht, dann empfehle ich Ihnen dringend
J. Philippe Rushton (2005). Rasse, Evolution und Verhalten: Eine Theorie der Entwicklungsgeschichte. Ares Verlag.

Ein außerordentlich gutes Buch, das jeder, der zum Thema Rasse kompetent mitreden will, unbedingt kennen sollte, auch wenn es für die Masse jener, die es nie gelesen haben, ein Werk des Leibhaftigen ist.

Solange Sie nicht wissen, worauf sich „Ausbreitungstypen“ überhaupt bezieht und was die theoretische und empirische Grundlage ist, sollten Sie mit der Vergabe des Bullshit-Etiketts vielleicht ein wenig zurückhaltender sein.

Quelle: https://www.zeit.de/wissen/2018-03/rassenlehre-abstammung-intelligenz-rassismus-usa-rechtsruck?cid=19175458#cid-19175458

***

Stichwörter:
ZEIT, ZEIT Online, Evolution, Ausbreitungstyp, Höcke, r/K-Theorie, Rushton, Life History Theory

Evolution Flynn-Effekt

Kommentare

Evolution Flynn-Effekt

Kommentare zu Artikeln und Kommentaren auf ZEIT Online

* in einem Bereich entstehen (dem Potenzial, IQ zu entwickeln), der sich eben nicht direkt auf das Vermehrungswahrscheinlichkeit auswirkt *
*

Antwort:

Ja, da haben Sie aber eine außergewöhnliche Vorstellung von Intelligenz.

Kaum ein anderer Faktor wirkt sich so stark auf die Vermehrungswahrscheinlichkeit aus wie die Intelligenz. Über Zigtausende Jahre hinweg waren es die intelligenteren Männer ihres Stammes, die mehr Frauen und mehr Nachkommen hatten. Ganz wichtig: Sie haben mit Hilfe ihrer höheren Intelligenz mehr Nachkommen ins fortpflanzungsfähige Alter gebracht und so mehr Enkel, Urenkel, Ururenkel, Urururenkel … gehabt.

Es gibt etliche Untersuchungen, die diesen Effekt anhand von Kirchenbüchern und anderen Quellen aus dem Mittelalter und der vorindustriellen Zeit klar aufzeigen.

Der Trend wurde erst vor etwa 150 Jahren umgekehrt, als mit der modernen naturwissenschaftlich basierten Medizin die Gesetzmäßigkeiten der Evolution stark modifiziert wurden.

Seither gibt es einen klaren dysgenischen Trend.

Dieser wird jedoch durch den Flynn-Effekt überlagert, welcher viel stärker ist und auf Umweltfaktoren zurückzuführen ist, die erst mit dem Siegeszug der Naturwissenschaften, der Aufklärung und der Industriellen Industrialisierung geschaffen wurden.

Hier hat die menschliche Intelligenz Umweltbedingungen geschaffen, mit der die menschliche Intelligenz auf eine völlig neue Stufe gehoben wurde.

Lesen Sie dazu mal Oesterdiekhoff, den ich hier schon mehrfach empfohlen habe.

Quelle: https://www.zeit.de/wissen/2018-03/rassenlehre-abstammung-intelligenz-rassismus-usa-rechtsruck?cid=19155475#cid-19155475

***

Stichwörter:
ZEIT, ZEIT Online, Evolution, Intelligenz, Psychologie, Flynn-Effekt, Dysgenik, Umweltbedingungen