Intelligenz Afrika

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Intelligenz Afrika

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Auch dieser Beitrag geht nicht auf den alles entscheidenden Punkt ein, nämlich das extrem niedrige anthropologische Entwicklungsniveau Schwarzafrikas.

Zum anthropologischen Entwicklungsniveau siehe:
Georg W. Oesterdieckhoff (2013). Die Entwicklung der Menschheit von der Kindheitsphase zur Erwachsenenphase. Wiesbaden: Springer VS.

Der Durchschnitts-IQ Schwarzafrikas liegt – optimistisch betrachtet – etwa bei 75.

Das bedeutet, dass weniger als 5 Prozent der Schwarzafrikaner den deutschen Durchschnitt von 100 erreichen.

Etwa Dreiviertel der Schwarzafrikaner weist nach den offiziellen Kriterien eine Intelligenzminderung auf. Bei mehr als einem Drittel der Schwarzafrikaner ist die Intelligenzminderung sogar klinisch relevant. Diese Menschen haben in einer modernen Industriegesellschaft nicht die geringste Chance.

Mindestens genauso bedeutsam ist die Tatsache, dass es im Grunde überhaupt keine sehr intelligenten oder gar hochintelligenten Schwarzen gibt. Selbst die intelligentesten Schwarzafrikaner sind nach unseren Maßstäben allenfalls „gut“.

Zu dem eklatanten Intelligenzdefizit kommen gravierende Defizite in Bezug auf Gewissenhaftigkeit, Zielstrebigkeit, Ordnung, zeitliche Planung, Beharrlichkeit und ähnliche Persönlichkeitseigenschaften, die für komplexe moderne Sozialstrukturen unerlässlich sind.

Es ist völlig unmöglich, mit einer solchen Bevölkerung ohne massive Eingriffe von außen die Strukturen aufzubauen, die in einer Industrie- und Informationsgesellschaft erforderlich sind.

Wer über die Probleme Schwarzafrikas redet, ohne das katastrophale Intelligenzniveau und die ungünstigen Aspekte der schwarzafrikanischen Persönlichkeitsstruktur zu berücksichtigen, redet am Thema vorbei.

Die wirklich entscheidende „Fluchtursache“ ist die Tatsache, dass sich Schwarzafrikaner auf einem anthropologischen Entwicklungsstand befinden, der zehn und noch mehr Jahre hinter dem Entwicklungsstand moderner Industrieländer liegt.

Anders ausgedrückt: Schwarzafrikaner befinden sich auf dem Entwicklungsniveau von Kindern.

Kinder sind nicht in der Lage, moderne Industriegesellschaften zu etablieren.

Vetternwirtschaft und Korruption sind lediglich Folgen des niedrigen anthropologischen Entwicklungsstandes. Tauscht man eine korrupte Führung aus, werden die Nachfolger über kurz oder lang in das alte Muster zurückfallen.

*

„Kriege, Bürgerkriege, Hunger und Armut haben ihre Ursachen in den politischen und wirtschaftlichen Systemen von Ländern in Afrika.“

Das ist richtig.

Aber politische und wirtschaftliche Systeme fallen nicht vom Himmel. Politische und wirtschaftliche Systeme sind Folgen des anthropologischen Entwicklungsstandes der Bevölkerung. Wer diesen Punkt ausblendet, ist blind.

Quelle: https://www.tichyseinblick.de/meinungen/afrika-in-eine-wirtschaftliche-prosperitaet-versetzen/#comment-461622

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Stichwörter:
Tichys Einblick, Intelligenz, Afrika, IQ, Schwarzafrikaner

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