Die Grünen und die Jungwähler

Kommentare

Die Grünen und die Jungen

Ein Kommentar zum Anteil der Jungen in der Wählerschaft der Grünen bei der Bayern-Wahl 2018 im Diskussions-Forum der ZEIT

Aus einem Kommentar von regelus: „Apropos: Wer wählt die Grünen?
Großstädter, jung, parteitreu, gebildet, wohlhabend, weiblich“
*

Der Artikel, auf den Ihr Link verweist, ist schon reichlich betagt: „Aktualisiert: 29.03.11 12:06″

Das zeigt, dass es vor acht Jahren auch nicht anders war als heute.

Gebildete Menschen kennen den Unterschied zwischen der Wahrscheinlichkeit in der Grundgesamtheit und der bedingten Wahrscheinlichkeit.

Gebildete Menschen wissen daher:
Der Anteil der Großstädter mag bei den Grünen größer sein als bei den anderen, aber die allermeisten Großstädter wählen nicht die Grünen.
Der Anteil der Frauen mag bei den Grünen größer sein als bei den anderen, aber die allermeisten Frauen wählen nicht die Grünen.
Der Anteil der Wohlhabenden mag bei den Grünen größer sein als bei den anderen, aber die allermeisten Wohlhabenden wählen nicht die Grünen.
Der Anteil der Jungen mag bei den Grünen größer sein als bei den anderen, aber die allermeisten Jungen wählen nicht die Grünen.
Der Anteil der Gebildeten mag bei den Grünen größer sein als bei den anderen, aber die allermeisten Gebildeten wählen nicht die Grünen.

Auch wenn unter den 17,5 Prozent der Anteil der “ Großstädter, jung, parteitreu, gebildet, wohlhabend, weiblich“ größer sein mag als bei den anderen, dann sind 17,5 Prozent immer noch 17,5 Prozent.
Und eine 17,5-Prozent-Partei, die nicht in der Regierungskoalition sitzt, ist völlig bedeutungslos, auch wenn sie ständig #wirsindmehr schreit.

Fortsetzung folgt.

Quelle: https://www.zeit.de/politik/deutschland/2018-10/gruene-bayern-landtagswahl-staedte-wuerzburg-muenchen?cid=22612593#cid-22612593

Fortsetzung

Zum Thema Junge:
Die Jung-Grün-Wähler von heute sind in der nächsten Generation die Mittelalten.
Bei den Jungen der nächsten Generation sind die Migranten in der Mehrheit. Ob Moslems und Schwarzafrikaner sich für die illusionären Fantastereien der Grünen begeistern werden, ist zumindest fraglich.
Und ob die dann mittelalten Jung-Grün-Wähler von heute davon begeistert sind, mit ihren Steuern die bedingungslose Rundumversorgung von Millionen Migranten aus Arabien und Afrika zu finanzieren, ist ebenfalls fraglich.

Zum Thema Gebildete:
Mit der Bildungsinflation ist der Begriff „Gebildete“ völlig wertlos geworden.
Von den „Gebildeten“ unter den Grünen-Wählern gehört ein sehr großer Teil zum akademischen Prekariat, das wenn es gut geht mit Ach und Krach den Bätscheler in Geschwätzwissenschaften schafft – oder das Studium gleich ganz schmeißt und Parteifunktionär der Grünen wird.

Quelle: https://www.zeit.de/politik/deutschland/2018-10/gruene-bayern-landtagswahl-staedte-wuerzburg-muenchen?cid=22612688#cid-22612688

***

Stichwörter:
Politik, ZEIT, Bayern, Wahl, Bayern-Wahl 2018, ZEIT, Parteien, Grüne, Jugend, Junge, Jungwähler

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